Neukaledonien

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Rundreise Tauchen Neukaledonien Grand Terre und Lifou

Rundreise Tauchen Neukaledonien Grand Terre und Lifou

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Rundreise Tauchen Neukaledonien Grand Terre und Lifou

Rundreise Tauchen Neukaledonien Grand Terre und Lifou

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Neukaledonien

Neukaledonien ist ein wahres Südsee-Paradies und mit dem zweitgrößten Barriereriff unserer Erde ist die Inselgruppe zudem ein echtes Traumziel für Taucher.

 

Gelegen im südlichen Pazifik, nordöstlich von Australien, gehören die Inseln geografisch zu Melanesien. Politisch gehört Neukaledonien jedoch "als Überseegemeinschaft mit besonderem Status" zu Frankreich. Die Inseln verzaubern mit paradiesischer Unberührtheit, makellosen Sandstränden, azurblauer Lagune und einer fantastischen Pflanzenwelt. Die Hauptinsel "Grand Terre" gleicht einer langen Landzunge, auf der sich eine Reihe von Bergen erheben. Die höchsten Gipfel des "Mont Panié" und des "Mont Humboldt" liegen auf mehr als 1.600 Metern Höhe. Im Westen färben Savannen- und Niaoulibäume das Land in Gelb- und Brauntöne, während die "tropischere" Ostküste mit dem dunkleren Grün einer dichten, üppigen Vegetation bekleidet ist. Das schier endlose Barrierriff umgiebt die gesamte Hauptinsel unweit von der Küste in einer fast ununterbrochenen Linie. Mit einer Länge von rund 1.600 Kilometern ist das neukaledonische Barriereriff nach dem Great Barrier Reef das zweitlängste der Welt. Bereits 15.000 Quadratkilometer der 24.00 Quadratkilometer großen Lagune im Inneren des Riffs zählen zum Weltnaturerbe der UNESCO.

 

Auf Grand Terre sind inbesondere die Orte Noumea, Bourail, Hienghène und Poindimié für Taucher interessant. Nordöstlich von der Hauptinsel Grand Terre liegt die Insel Lifou, südlich von Grand Terre befindet sich die kleine Isle of Pines - beide Inseln warten ebenfalls mit fantastischen Tauchgebieten auf.

Anreise

Air France bietet Flüge von Paris nach Neukaledonien, z.T. mit Zwischenstopp in Japan an. KLM fliegt ab Amsterdam, ebenfalls zumeist über Japan. Der Weiterflug wird i.d.R. von Aircalin, der internationalen Fluggesellschaft von Neukaledonien, durchgeführt. Außerdem fliegen z.B. Air New Zealand und Qantas das Inselreich an. Die Flugzeit ab Frankfurt beträgt ca. 25-36 Stunden, zumeist sind 2-3 Zwischenlandungen nötig. Zielflughafen ist der internationale Flughafen Tontouta; er befindet sich auf Grand Terre, ca. 45 km von Noumea entfernt.


Klima

Mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 24 Grad Celsius ist Neukaledonien ganzjährig wunderbar zu bereisen. In den wärmsten Monaten (Dezember, Januar und Februar) steigen die Temperaturen auf zumeist 27-29 Grad, während sie in den kälteren Monaten (Juli und August) auf 20-22 Grad fallen. Das warme, subtropische Klima wird durch die ganzjährigen Passatwinde gemildert.

Die wunderbar warmen Wassertemperaturen in der Lagune fallen selbst im Juli und August nie unter 21/22 Grad, sodass in Neukaledonien das ganze Jahr über getaucht werden kann. Die wärmsten Wassertemperaturen (26-28 Grad) werden zwischen Januar und Mai erreicht.

Im Durchschnitt gibt es nur 20 Tage im Jahr, an denen sich die Sonne nicht über den Inseln von Neukaledonien scheint. Regen fällt an der Ostküste fast doppelt so viel, wie an der Westküste. Am trockensten ist es in den Monaten April bis Mai und September bis November.

 

Tauchen in Neukaledonien

Die Unberührtheit Neukaledoniens setzt sich auch unter Wasser fort und begeistert jeden Taucher, der es hierhin geschafft hat. Tauch-Infrastruktur und -Betrieb entsprechen in der Regel französischen / europäischen Standards, sodass sich die fantastische Unterwasserwelt bestens erkunden lässt.

Die schier unendlichen Korallenriffe sind in einem wunderbar intaktem Zustand und Heimat unzähliger Rifffische, Schnecken und Kleinstlebewesen. Aber auch reichlich Großfisch lässt sich in Neukaledonien beobachten. Neben Mantas und Riffhaien halten sich zwischen Juli und September sogar Buckelwale in den lokalen Gewässern auf. Die Sichtweiten in der Lagune sind herausragend gut. Neben den farbenfrohen Korallengärten können Steilwände, Höhlen, Canyons, Pinnacles und Wracks betaucht werden.

 

 

Bildnachweis: Bild 1 © Donnaventura / NCTPS, Bild 2 © EyeFly / NCTPS, Bild 3, 6 & 7 © R. Pacta / NCTPS, Bild 4 & 5 © P. Laboute / NCTPS